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Über uns

Institut

Vom Strömungslabor der FH Aachen zu einem international anerkannten Institut und Unternehmen

Am 30.04.2020 hat das I.F.I. einen wichtigen Meilenstein erreicht: es besteht seit 30 Jahren.

30 Jahre, auf welche wir mit Stolz zurückblicken.

Die Professoren Kramer und Gerhardt, die das I.F.I. am 30.04.1990 als An-Institut an der FH Aachen gründeten, wollten auf dem Gebiet der Industrie- und Bauwerksaerodynamik Wissenschaft und Wirtschaft einander näher bringen: Die Idee war, Theorie und Forschung auf konkrete Industrieprojekte anzuwenden und durch die Entwicklung von Lösungen für solche Projekte einen Beitrag für die Wissenschaft zu leisten. Ein Grundgedanke, der uns immer noch vorantreibt.

Nach dem Start des Institutes mit zwei Mitarbeitern wurde die Belegschaft rasch durch fest angestellte und studentische Mitarbeiter erweitert. Anfänglich teilte man sich die Laborfläche mit der WSP GmbH, einem Sonderanlagenbau-Unternehmen der Professoren. Die Erweiterung der Tätigkeiten auf die Durchführung von Prüfungen im Bereich der Entrauchung, Dachabdichtungen und Laborabzüge brachte wiederum eine Steigerung der Mitarbeiterzahlen und des Flächenbedarfs mit sich.

Nachdem das I.F.I. mehrere Jahre Teil eines großen deutschen Beratungsunternehmens war, ist es seit 2012 wieder unabhängig. Heute beschäftigt das Institut über 30 fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zeitweilig durch studentische Mitarbeiter und durch Studenten unterstützt werden. I.F.I. verfügt über zwei Grenzschichtwindkanäle, einen Industrieaerodynamik- und einen Aeroakustik-Windkanal, feste Prüfstände für Dachabdichtungen, Laborabzüge, Differenzdruckanlagen und Brandschutzwandverkleidungen, sowie über diverse mobile Mess- und Prüfeinrichtungen, z.B. für die Durchführung von Brandrauchversuchen.

 

Die Verflechtung von Wirtschaft und Wissenschaft, dieses Spannungsfeld zwischen Institut und Unternehmen hat unsere Philosophie 30 Jahre geprägt: von Windkanalmessungen an Bauwerken, Untersuchungen an PV Systemen, Prüfungen und Zertifizierungen unterschiedlicher Anlagen und Bauprodukte, bis hin zur Durchführung von spektakulären Brandrauchversuchen. Unser Mitwirken in Normenausschüssen, Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Vorlesungen an Fachinstituten und Universitäten und nicht zuletzt die kontinuierliche Entwicklung unserer Prüfstände und Messverfahren bilden die Grundlage für weitere spannende und zukunftsorientierte Projekte.

 

Für die Zukunft gut aufgestellt

Aktuell arbeiten wir im Besonderen an der Aufstockung unseres Messequipments und der Erweiterung unseres Leistungsangebots: unsere neuen Kolleginnen und Kollegen, die aus unterschiedlichen Bereichen der Wissenschaft und Technik kommen, bereichern uns mit ihrem/einem anderen Blick auf die Aufgaben, sodass wir – gemeinsam als Team – neue, komplexere Fragestellungen lösen können.

Darauf basierend freuen wir uns auf die nächsten 30 Jahre mit Ihnen  - liebe Kunden, liebe Partner und liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Historie

 Die wichtigsten Daten im Überblick

2013 I.F.I. erhält von der „Deutsche Akkreditierungsstelle“ 
(DAKKS) die Akkreditierung als Prüflaboratorium nach DIN EN ISO/IEC 17025 zur Prüfung von „Feuer und Rauchschutzsystemen“ und die Akkreditierung als Zertifizierungsstelle nach DIN EN 45011 zur Zertifizierung von „Feuer und Rauchschutzsystemen“ im Rahmen der Bauproduktenverordnung 
 
I.F.I. erhält vom „Deutschen Institut für Bautechnik “ (DIBt) die Notifizierung als Produktzertifizierungsstelle nach der Bauproduktenverordnung (EU) Nr. 305/2011 
 
I.F.I. ist damit befugt als Produktzertifizierungsstelle „Tätigkeiten eines unabhängigen Dritten zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit“ von Rauch- und Wärmeabzugsgeräten nach EN 12101-2 nach System 1 durchzuführen (Fortführung der notifizierten Stelle aus 2006 nach Einführung der Bauproduktenverordnung) 
 
I.F.I. erhält vom Los Angeles Department of Building and Safety (LADBS) die Anerkennung als Approved laboratory for wind tunnel testing of buildings and structures 
 
→ Weitere Informationen
Am 04. August 2013 verstirbt Prof. Gerhardt im Alter von 69 Jahren 
2011 Die IFI-Gesellschafteranteile werden von den Geschäftsleitungsmitgliedern der IFI GmbH und Prof. Gerhardt wieder übernommen
2010 Die Professoren Dr.-Ing. Harald Funke und Dr.-Ing. Thomas Heynen werden als weitere Mitglieder in den wissenschaftlichen Beirat des I.F.I. berufen
2006 I.F.I. wird vom DIBt als europäisch notifizierte Prüfstelle, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle mit der Nr. 1368 anerkannt, der erste Bereich gilt für die Prüfungen nach EN 12101-2, für natürliche Rauch- und Wärmeabzüge
 
Die Professoren Gerhardt und Grundmann verlassen die Geschäftsführung und die bisherigen Prokuristen, Bernd Konrath und Rolf-Dieter Lieb, werden zu Geschäftsführern ernannt. Prof. Gerhardt und Prof. Grundmann sind jedoch weiterhin Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats von I.F.I., unterstützen das Institut durch ihre Arbeit und sind Ansprechpartner für die Kunden
2002 Die DS-Plan Ingenieurgesellschaft für ganzheitliche Bauberatung und -planung mbH beteiligt sich an der I.F.I. GmbH
1990 Mit Erlass IIIA2-6222/012 wird I.F.I. durch das Wissenschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen als Institut an der Fachhochschule Aachen anerkannt. Somit ist I.F.I. das erste An-Institut an einer Fachhochschule des Landes Nordrhein-Westfalen.
1989 Unmittelbar nach Änderung des Hochschulrechts nach dem nun auch An-Institute an Fachhochschulen in NRW zugelassen werden, stellen Prof. Gerhardt und Prof. Kramer den Antrag zur Gründung eines An-Instituts mit Leistungsschwerpunkt Industrie- und Bauwerksaerodynamik
1974 Die Ingenieurgemeinschaft WSP wird von den Professoren Gerhardt, Kramer und Stein der FH Aachen und Woelk der RWTH Aachen gegründet

Arbeitsbereiche

Der Name Institut für Industrieaerodynamik (I.F.I.) soll die Arbeitsgebiete außerhalb der Luftfahrtaerodynamik betonen. Wesentliche Arbeitsgebiete des I.F.I. sind, wie bereits bei der Vorgängerinstitution Ingenieurgemeinschaft WSP:

  • die Bauwerksaerodynamik
  • die Fahrzeugaerodynamik
  • die Windkanaltechnik
  • die industrielle Strömungstechnik.

Ein wichtiger Teilbereich der Bauwerksaerodynamik sind strömungstechnische Untersuchungen im vorbeugenden Brandschutz, insbesondere Entrauchungsstudien. Neben Beratungstätigkeiten und Entwicklungsarbeiten auf den genannten Gebieten werden bei I.F.I. Prüfungen nach deutschen und europäischen Normen, z.B. für natürliche Rauch- und Wärmeabzüge, Laborabzüge und mechanisch befestigte Dachabdichtungen, durchgeführt. 

I.F.I. ist akkreditierte und europaweit notifizierte Prüf- und Zertifizierungsstelle nach der BauPVO für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte nach EN 12101-2.

Wissenschaftlicher Beirat

In Erinnerung an Prof. Dr.-Ing. Gerhardt

Prof. Dr.-Ing. Hans Joachim Gerhardt

Für alle unerwartet, ist der Mitgründer 
und ehemalige, langjährige Leiter des 
I.F.I. Instituts für Industrieaerodynamik GmbH, 
Institut an der Fachhochschule Aachen,

Prof. Dr.-Ing. Hans Joachim Gerhardt

nach kurzer, schwerer Krankheit am 04.08.2013 
im Alter von 69 Jahren verstorben.

Noch wenige Wochen vor seinen Tod wirkte er aktiv bei mehreren Projekten im Institut mit und war täglich an seinem Schreibtisch anzutreffen, ohne dass ihm in seiner fröhlichen und offenen Art etwas anzumerken war. Dann zog es ihn wieder in seine zweite Heimat Südengland, wo er in seinem Haus an der Küste Cornwalls ebenfalls noch aktiv mit allen kommunizierte, sofern er nicht mit seinem geliebten historischen Segelboot unterwegs war. Er entschlief friedlich in seinem Haus am Meer im Kreise seiner Familie.

Professor Gerhardt hat 34 Jahre an der Fachhochschule Aachen Strömungsmechanik gelehrt und war auf diesem Gebiet jahrzehntelang ein international gefragter Fachmann. Im Besonderen verdanken wir ihm viele grundlegende Erkenntnisse im Bereich der Windwirkungen auf Bauwerke und die Gebäudehülle sowie zur Entrauchung oder Rauchfreihaltung bei Bränden. Er hat wesentlich dazu beigetragen, dass die wissenschaftlichen Ergebnisse Eingang in zahlreiche Normen und Richtlinien und eine praktikable Umsetzung in der Praxis gefunden haben. Dazu gehörten neben den Lehrtätigkeiten an der Fachhochschule auch zahlreiche Seminare, Kolloquien und Vortragsreihen zur beruflichen Weiterbildung für bereits aktive Fachleute.

Wir haben mit ihm nicht nur einen hervorragenden Lehrer und Wissenschaftler verloren, sondern auch einen hochgeschätzten, liebenswerten Kollegen und einen äußerst gutherzigen, stets hilfsbereiten und freundlichen Menschen.

Wir haben ihm viel zu verdanken, sein Leben und seine Arbeit werden uns auch in Zukunft inspirieren.

Er wird uns stets im Gedächtnis bleiben.

 

Die Mitarbeiter       Der wissenschaftliche Beirat       Die Geschäftsführung

Mitarbeit

Praxis-, Bachelor- und Masterarbeiten

Berücksichtigung des Schneeeinflusses bei Entrauchungsanlagen

Beschreibung

Baurechtlich findet man nur einen Hinweis in der Hochhaurichtlinie (hier M-HHR) bei den Druckbelüftungsanlagen unter 6.2.2, dass die an die Anlagen formulierten Anforderungen „auch unter ungünstigen klimatischen Bedingungen“ gelten sollen. Was darunter zu verstehen ist, sagt die HHR nicht. In der MBO findet man unter §39 zur Anordnung der Fahrschachtentrauchung „Die Lage der Rauchaustrittsöffnungen muss so gewählt werden, dass der Rauchaustritt durch Windeinfluss nicht beeinträchtigt wird“. Rauch- und Wärmeabzugsgeräte und Bauprodukte für Druckbelüftungsanlagen sind nach MVVTB auch auf die Einwirkungen von Wind, Schnee und Umgebungstemperaturen auszuwählen. Dazu werden mindestens zu berücksichtigende Schneelastklassifizierungen (SL500) angegeben.

Die Geräte, die zur Entrauchung eingesetzt werden, weisen entsprechende Eigenschaften und Leistungsmerkmale auf, um witterungsbedingte Beeinträchtigungen zu berücksichtigen (siehe Schneelastklasse SL, Windlastklasse WL und Temperaturklasse T bei NRWG nach DIN EN 12101-2 und Schneelastklasse SL bei Entrauchungsventilatoren nach DIN EN 12101-3).

Die Mindestwerte der wesentlichen Merkmale für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte nach DIN EN 12101-2 sind in der DIN 18232-9 angegeben.

Bei der Windlastklasse der NRWG ist die Anforderung recht einfach. Es ist davon auszugehen, dass die Geräte in ihrem Bauwerksleben mindestens einmal die maximale Windlast zur statischen Gebäudebemessung (nach DIN EN 1991-1-4 Eurocode Windlasten) erfahren, unter der sie ohne Beschädigung geschlossen bleiben müssen. Bei Schnee ist das etwas anderes. Hier ist die Überlagerung des Ereignisses Brand mit dem Ereignis Schnee zu berücksichtigen, denn die Geräte müssen zur Ermittlung der Schneelastklasse ordnungsgemäß unter der Schneelast öffnen. Die maximalen jeweils für die Statik der Gebäude zu berücksichtigenden Lasten können nach DIN EN 1991-1-3 Eurocode Schneelasten ermittelt werden.

Für fliegende Bauten sieht das Baurecht eine mögliche Reduzierung des Lastansatzes vor. Bei den Druckbelüftungsanlagen, die stark vom Wind und thermischen Randbedingungen abhängig sind, für die es aber die Anforderung zur Berücksichtigung ungünstiger Bedingungen gibt, wird intensiv eine Berücksichtigung des 98 Perzentilwertes der jährlichen Windbelastung diskutiert.

Da die Einwirkdauer der maximalen Windböenlast nur 10 min beträgt, ist dieser Ansatz verständlich. Schnee bleibt jedoch in der Regel mehrere Tage liegen.

Die Aufgabe der Masterarbeit besteht darin, einen Bewertungsansatz zu erarbeiten, mit welchem Minderungsansatz (sofern eine Minderung möglich ist) die statische Lastannahmen nach DIN EN 1991-1-3 bezüglich der Einwirkungen aus Schnee versehen werden können, bei der Festlegung des Leistungsmerkmals Schneelast bei natürlichen NRA und maschinellen Entrauchungsanlagen MRA.

Bei der Erarbeitung sind neben den brandschutztechnischen Belangen auch meteorologische Ansätze und Statistiken zu berücksichtigen.

Bei Interesse zu der oben genannten Arbeit wenden Sie sich bitte an:

Dipl. Ing. B. Konrath

Tel. 0241-879708-41

konrath@ifi-ac.com

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Aktuelle Broschüren und Flyer

In unseren Broschüren und Flyern finden Sie die wichtigsten Informationen über unsere Versuchseinrichtungen, Aufgabengebiete und angebotenen Leistungen.

Verfügbare Downloads

Broschüre „Brandschutz und Entrauchung”

Realbrandversuche, Abnahmeprüfungen, Feuerwehrübungen, Beurteilung der Entrauchungswirksamkeit

Broschüre „Entrauchungsmaßnahmen”

Auslegung der Entrauchung, Modellversuche zur freien und maschinellen Entrauchung, Tiefgaragenlüftung mit/ohne Jetventilatoren, Nachweise, Gutachten und Abnahmeversuche

Broschüre „Windkanalversuche“

Windlasten, Windkomfort, Immissionen und Aeroakustik, Gutachten, Nachweise, Kennwerte und Prognosen

Flyer „I.F.I. Dach- und Fassadenprüfstand“

Informationen zur Durchführung von Windsog- und Druckwechselprüfungen im I.F.I. Dach- und Fassadenprüfstand.

Flyer „Prüf- und Zertifizierungsstelle“

Informationen zur Durchführung von Prüfungen und zu den Zertifizierungen nach der BauPVO für Rauch- und Wärmeabzugsgeräte nach EN 12101-2

 

Seminare, Schulungen und Veranstaltungen

Hier finden Sie unser Informationsmaterial zu unseren Seminaren, Schulungen und Veranstaltungen.

Stand 04.03.2021:                             

Der Lehrgang „Fachplanung Entrauchung“, der am 26.03.2021 beginnen sollte, muss leider verschoben werden. Wir planen einen neuen Anlauf in 2022.

Im Frühjahr 2020 haben wir, unter Berücksichtigung der Infektionsschutzmaßnahmen, den Lehrgang umgestellt. In diesem Zusammenhang sollte der Lehrgang in Form eines interaktiven Webinars (mit Livevideokonferenzen) abgehalten werden. Des Weiteren sollten die Präsenzzeiten sowie Praktika zusammengelegt werden.

Hierzu haben wir viele positive Rückmeldungen erhalten, so dass wir diese Veranstaltungsform zukünftig in die weiteren Planungen mit einbeziehen.

Darüber hinaus haben wir in den letzten Monaten viele hilfreiche Fragen und Anregungen gesammelt und konnten feststellen, dass einige potenzielle Teilnehmer*Innen die wirtschaftliche Lage ihres Arbeitgebers abwarten wollen und daher mehr Zeit benötigen.

Diese Zeit wollen wir Ihnen geben.

Wir bedauern diese Verschiebung und werden ab September einen neuen Terminplan für das kommende Jahr erarbeiten.

Verfügbare Downloads

 

Unterlagen und Dokumente

Unter dieser Rubrik finden Sie unsere Unterlagen und Dokumente, wie z.B. die Positiv-Liste für Nichtraucherschutzsysteme, Akkreditierungsurkunden, Zertifikate …

Verfügbare Downloads

Originalausgabe: Prüfung und Zertifizierung von Nichtraucherschutzsystemen

Originalausgabe der Grundsätze für die Prüfung und Zertifizierung von Nichtraucherschutzssystemen des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (GS-BGIA)
Ausgabe: November 2009

Prüfung und Zertifizierungen von Nichtraucherschutzsystemen (Neufassung)

Grundsätze für die Prüfung und Zertifizierung von Nichtraucherschutzsystemen 
Stand: Mai 2011

Testing Agency Certificate of Approval

Zertifikat „Department of Building and Safety“, City of Los Angeles, USA

Gültig bis: 01. September 2020
Ausstellungsdatum: 01. September 2019

 

Seminare, Schulungen und Veranstaltungen

Hier finden Sie unser Informationsmaterial zu unseren Seminaren, Schulungen und Veranstaltungen.

Stand 04.03.2021:                             

Der Lehrgang „Fachplanung Entrauchung“, der am 26.03.2021 beginnen sollte, muss leider verschoben werden. Wir planen einen neuen Anlauf in 2022.

Im Frühjahr 2020 haben wir, unter Berücksichtigung der Infektionsschutzmaßnahmen, den Lehrgang umgestellt. In diesem Zusammenhang sollte der Lehrgang in Form eines interaktiven Webinars (mit Livevideokonferenzen) abgehalten werden. Des Weiteren sollten die Präsenzzeiten sowie Praktika zusammengelegt werden.

Hierzu haben wir viele positive Rückmeldungen erhalten, so dass wir diese Veranstaltungsform zukünftig in die weiteren Planungen mit einbeziehen.

Darüber hinaus haben wir in den letzten Monaten viele hilfreiche Fragen und Anregungen gesammelt und konnten feststellen, dass einige potenzielle Teilnehmer*Innen die wirtschaftliche Lage ihres Arbeitgebers abwarten wollen und daher mehr Zeit benötigen.

Diese Zeit wollen wir Ihnen geben.

Wir bedauern diese Verschiebung und werden ab September einen neuen Terminplan für das kommende Jahr erarbeiten.

Verfügbare Downloads
wave

I.F.I. Institut für Industrieaerodynamik GmbH
Institut an der Fachhochschule Aachen

Welkenrather Straße 120, 52074 Aachen, Deutschland
+49.241.879708-0 | +49.241.879708-30 |

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